{"id":1893,"date":"2017-07-13T14:54:39","date_gmt":"2017-07-13T12:54:39","guid":{"rendered":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/?p=1893"},"modified":"2017-07-13T14:57:16","modified_gmt":"2017-07-13T12:57:16","slug":"1893","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/?p=1893","title":{"rendered":"Beten in der Pause \u2013 Schulen im Stresstest"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/religioese-konflikte-im-deutschen-schulalltag-15092994.html\">Debattenst\u00fcck erschienen in der &#8222;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8220; (06.07.2017) und &#8211; in aktualisierter Form &#8211; bei FAZ.NET (13.07.2017)<\/a><\/p>\n<p><em>Von Martin Benninghoff<\/em><\/p>\n<p><strong>Erst der Streit um Kruzifixe in Klassenr\u00e4umen, jetzt der Zwist um islamische Gebete in der Schule \u2013 wie im Falle eines Wuppertaler Gymnasiums. \u00dcberfordern solche Konflikte Lehrer, Eltern und Sch\u00fcler? Wie religi\u00f6s darf Schule sein?<\/strong><\/p>\n<p>Als die paar Zeilen, die eigentlich nur f\u00fcr das Lehrerkollegium gedacht waren, den Weg in die sozialen Netzwerke fanden, brach ein Sturm der Entr\u00fcstung \u00fcber die Wuppertaler Schulleiterin Christiane Genschel los. Fernsehsender standen vor der T\u00fcr des Gymnasiums Johannes Rau, Reporter versuchten, Sch\u00fcler auf dem Schulhof zu interviewen, und es hagelte Zuschriften. Was war geschehen? Die Schulleitung hatte \u201ezunehmend beobachtet, dass muslimische Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Schulgeb\u00e4ude f\u00fcr andere deutlich sichtbar beten, signalisiert durch rituelle Waschungen in den Toiletten, das Ausrollen von Gebetsteppichen, das Einnehmen von entsprechenden K\u00f6rperhaltungen\u201c.<\/p>\n<p>In einem Schreiben an die Lehrer schrieb sie: \u201eDas ist nicht gestattet.\u201c Es endet mit der Aufforderung, betende Sch\u00fcler freundlich auf das Verbot hinzuweisen, die Namen festzustellen und der Schulleitung zu melden. F\u00fcr Emp\u00f6rung war gesorgt: Der proislamische Aktivist Martin Lejeune verbreitete die Nachricht im Netz (\u201eLehrer sollen ihre Sch\u00fcler bespitzeln\u201c), ebenso die regierungsnahe t\u00fcrkische Zeitung \u201eDaily Sabah\u201c (\u201eDeutsches Gymnasium bespitzelt betende Sch\u00fcler\u201c), der deutsche islamfeindliche Internetblog \u201ePolitically Incorrect\u201c feierte dagegen die Schulleitung mit den Worten: \u201eWuppertal: Schule verbietet Islam-Kampfbeten.\u201c<\/p>\n<p>Die Schulleiterin stand unter immensem Druck. \u201eIm Moment w\u00fcnschen wir uns in erster Linie Ruhe f\u00fcr unsere Schule, um schulintern nachhaltige Kl\u00e4rung zu erm\u00f6glichen\u201c, schrieb Genschel damals in einer E-Mail. Seitdem sind Monate vergangen, Gespr\u00e4che hat es gegeben, aber bislang noch kein Ausweg. Genschel hofft, \u201edass es im Laufe des Schuljahres 2017\/18 eine einvernehmliche L\u00f6sung geben wird\u201c, teilte sie am Mittwoch mit. Gekl\u00e4rt werden muss die Frage, ob religi\u00f6se Neutralit\u00e4t und der Wunsch, in der Schule zu beten, zusammenpassen. Doch gibt es L\u00f6sungen, die alle Beteiligten zufriedenstellen? Und sind die Schulen \u00fcberhaupt in der Lage, diesen Stresstest zu bestehen, der sich im Falle Wuppertals schon \u00fcber Monate zieht?<\/p>\n<p><strong>&#8222;Die Schulleitungen sind zunehmend \u00fcberfordert&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Schulleitungen sind zunehmend \u00fcberfordert\u201c, sagt Margret R\u00f6ssler, Lehrerin im Ruhestand. Sie arbeitete 18 Jahre als Schulleiterin an einer D\u00fcsseldorfer Gesamtschule, an der rund ein Drittel der Sch\u00fcler muslimisch waren. Mit Sorge sieht sie eine \u201e\u00dcberfrachtung\u201c der Schulen mit Herausforderungen, die eine gestiegene religi\u00f6se Vielfalt in der Sch\u00fclerschaft zwangsl\u00e4ufig mit sich bringt. \u201eMir liegt vor allem die religi\u00f6se Neutralit\u00e4t der Schule am Herzen\u201c, sagt sie, eine Neutralit\u00e4t, die durch offensichtlich betende Sch\u00fcler in Frage gestellt werde.<\/p>\n<p>Hei\u00dft neutral aber, dass die Schule ein religionsfreier Raum ist? Eine Ansicht, die der Rechts- und Islamwissenschaftler Mathias Rohe von der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg so nicht stehenlassen m\u00f6chte: \u201eDie Sichtbarkeit von Religion entspricht durchaus unserer religionsoffenen S\u00e4kularit\u00e4t.\u201c Das gelte auch f\u00fcr Schulen. Ein Betverbot sei \u201egrunds\u00e4tzlich nur bei konkreter Gef\u00e4hrdung des Schulfriedens zul\u00e4ssig. Eine solche Gef\u00e4hrdung kann in einer demonstrativen Inanspruchnahme \u00f6ffentlichen Raumes (in der Schule) zu Lasten des freien Umgangs liegen\u201c.<\/p>\n<p>Das zu beurteilen bleibt an der Schulleitung h\u00e4ngen. Denn ob und wann der Schulfrieden gest\u00f6rt ist, m\u00fcssen die Rektoren, die das Hausrecht haben, beurteilen. Die Ermessensentscheidung bietet reichlich Raum f\u00fcr \u00c4rger \u2013 mit Sch\u00fclern, Eltern, Beh\u00f6rden und gelegentlich sogar vor Gericht: Welches Gebet ist erlaubt, welches verboten? Ist das Sich-Bekreuzigen erlaubt? Und der Gebetsteppich verboten? Was ist, wenn fromme Muslime ihre rituellen Fu\u00dfwaschungen auf der Schultoilette vornehmen?<\/p>\n<p><strong>Bedr\u00e4ngt durch Gebetsteppiche<\/strong><\/p>\n<p>Im Wuppertaler Fall f\u00fchlte sich Schulleiterin Genschel durch das deutlich sichtbare Beten und die ausgerollten Gebetsteppiche bedr\u00e4ngt. Eine Haltung, die Josef Kraus, langj\u00e4hriger Rektor eines Landshuter Gymnasiums und Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes, gut versteht: \u201eDie Grenze ist dort, wo andere Sch\u00fcler die rituellen Akte wahrnehmen. Ich h\u00e4tte ebenso entschieden wie die Schulleiterin in Wuppertal.\u201c<\/p>\n<p>Den Einwurf des Rechtswissenschaftlers Rohe, dass es einen Unterschied mache, ob die Gebetsteppiche tats\u00e4chlich st\u00f6rten oder etwa am Ende eines Flures l\u00e4gen, lassen Lehrer nicht gelten. \u201eDas ist v\u00f6llig realit\u00e4tsfern\u201c, sagt die ehemalige Schulleiterin R\u00f6ssler. Viele Schulen h\u00e4tten ohnehin schon zu wenig Platz. Wo \u201eSch\u00fcler in Pausen eng an eng in jeder Ecke stehen, ist das \u00f6ffentliche Zurschaustellen von Religion unangebracht.\u201c Im Wuppertaler Fall ist kaum zu rekonstruieren, wie stark sichtbar und m\u00f6glicherweise provokativ die Sch\u00fcler gebetet hatten. Der Zentralrat der Muslime in NRW sieht bei den betroffenen Sch\u00fclern keine Absicht, zu provozieren. Und auch Mohamed Abodahab, Sprecher eines Verbandes von 20 Wuppertaler Moscheen, wei\u00df nichts von \u201eProvokationen\u201c. \u201eDemonstratives Beten\u201c lehne er ab, das sei \u201e\u00fcberhaupt nicht hilfreich\u201c. Was aber ist \u201edemonstrativ\u201c, was nicht?<\/p>\n<p><strong>Gef\u00e4hrdeter Schulfrieden<\/strong><\/p>\n<p>Konflikte wie diese gehen auf Yunus M. zur\u00fcck, einen Berliner Sch\u00fcler, der auf dem Flur des Diesterweg-Gymnasiums gebetet hatte \u2013 dem Wuppertaler Fall also ganz \u00e4hnlich. Die Schulleiterin verbot ihm das. Daraufhin zog M. vor Gericht, verschiedene Instanzen kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen, bis das Bundesverwaltungsgericht 2011 urteilte: Die Glaubensfreiheit des Sch\u00fclers berechtige ihn zwar grunds\u00e4tzlich, w\u00e4hrend des Besuchs der Schule au\u00dferhalb der Unterrichtszeit ein Gebet zu verrichten. Diese Berechtigung finde allerdings ihre Schranke in der Wahrung des Schulfriedens.<\/p>\n<p>Bereits in den neunziger Jahren hatte das Bundesverfassungsgericht die Rolle der Schulleitungen gest\u00e4rkt, zun\u00e4chst eher unabsichtlich: Die Richter erkl\u00e4rten die generelle bayerische Vorschrift f\u00fcr verfassungswidrig, wonach in jedem Klassenzimmer ein Kruzifix h\u00e4ngen sollte. Auf diese Entscheidungen berufen sich noch immer die Anh\u00e4nger eines strikten Neutralit\u00e4tsgebotes in Schulen. De facto allerdings wurde daraus die Regelung, dass bayerische Schulen nur dann das Kruzifix abh\u00e4ngen, wenn es Elternprotest gibt. Dann entscheidet die Schulleitung. Seitdem gab es keine Konfliktf\u00e4lle mehr.<\/p>\n<p>Das Bundesverfassungsgericht ging 2015 aber noch einen Schritt weiter: Es hob das pauschale Verbot des Kopftuches (und anderer \u201ereligi\u00f6ser Bekundungen\u201c) f\u00fcr Lehrerinnen an \u00f6ffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen auf. Neu daran war, dass Verbote k\u00fcnftig begr\u00fcndet sein mussten, es reicht nicht mehr aus, sie pauschal auszusprechen. Wer also ein Kopftuch verbieten will, muss nachweisen, dass es den Schulfrieden konkret gef\u00e4hrdet. Auch dieser Nachweis \u2013 \u00e4hnlich wie beim Beten \u2013 ist Sache der Schulleitungen.<\/p>\n<p>Keine einfache Aufgabe f\u00fcr die Rektoren, zumal die Interpretation des Kopftuches so bunt ist wie die Stoffe selbst: Die ehemalige D\u00fcsseldorfer Schulleiterin R\u00f6ssler sieht das Kopftuch skeptisch. Es k\u00f6nne ein abwertendes Frauenbild dahinterstecken. Andere Erfahrungen hat die Schulleiterin der Refek-Veseli-Schule in Berlin, Ulrike Becker, gemacht: \u201eEs gibt so viele verschiedene Motive. Ich kenne M\u00fctter im Mini-Rock, deren T\u00f6chter tragen Kopftuch und langen Mantel. Andere tragen es vor allem aus Mode.\u201c Sie fordert, mit den Sch\u00fclern zu reden. Der Schulfrieden sei vor allem dann gest\u00f6rt, \u201ewenn es keinen Dialog gibt\u201c. Die Sekundarschule im Berliner Multi-Kulti-Kiez Kreuzberg besuchen 350 Sch\u00fcler \u2013 davon haben rund 85 Prozent eine Migrationsgeschichte in der Familie. Einen Gebetsraum hat die Schule nicht.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Womit kann man besser provozieren als mit Religion?&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Der Wuppertaler Integrationsexperte Hans-J\u00fcrgen Lemmer, Leiter des Ressorts Zuwanderung und Integration bei der Wuppertaler Stadtverwaltung, sieht in der Pubert\u00e4t ein wichtiges Motiv f\u00fcrs Kopftuch oder das rituelle Gebet in der Schule: \u201eWomit kann man besser provozieren als mit Religion heute? Das geht jedenfalls besser als mit langen Haaren.\u201c<\/p>\n<p>Reicht also Gelassenheit, w\u00e4chst sich solche Fr\u00f6mmigkeit aus wie pubert\u00e4res Gebaren? Ganz so einfach scheint es nicht zu sein. Zu tief ist der Riss, der sich bei dieser Frage sogar durch die Lehrerkollegien zieht: W\u00e4hrend ein Teil der P\u00e4dagogen die Schulen am liebsten v\u00f6llig von Religion \u201ebefreien\u201c w\u00fcrde, halten religionsfreundlichere Lehrer, Politiker und Wissenschaftler dagegen.<\/p>\n<p>Wie lassen sich solche Konflikte l\u00f6sen? Islamverb\u00e4nde wie der Zentralrat der Muslime schlagen neutrale Andachtsr\u00e4ume vor, wie es sie zum Beispiel an Flugh\u00e4fen und vereinzelt an Universit\u00e4ten gibt. Und auch im Wuppertaler Fall hat die dortige Sch\u00fclervertretung den Antrag gestellt, einen R\u00fcckzugs- oder Ruheraum einzurichten. Auf Wunsch der Eltern sei dieser Antrag jedoch vertagt worden, teilte Dagmar Gro\u00df, Pressesprecherin der Bezirksregierung D\u00fcsseldorf, am Mittwoch auf Anfrage von FAZ.NET mit. Es gebe unter den Eltern und Lehrern \u201edeutlichen Diskussionsbedarf\u201c. Soll hei\u00dfen: Auf einen Andachts- oder Ruheraum k\u00f6nnen sich die Beteiligten bisher nicht einigen.<\/p>\n<p>Das Beispiel Dortmund zeigt, dass so etwas schiefgehen kann: An der Technischen Universit\u00e4t gab es massiven Streit, weil Muslime den \u201eRaum der Stille\u201c angeblich f\u00fcr ihre Zwecke umfunktioniert hatten. Der Raum wurde geschlossen. Lehrer wie Josef Kraus halten einen solchen Raum zwar auch in Schulen f\u00fcr denkbar, \u201eallerdings habe ich Sorge, ob es den muslimischen Sch\u00fclern beziehungsweise deren Eltern vermittelbar ist, dass es dort auch christliche und j\u00fcdische Symbole gibt\u201c.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Das Bed\u00fcrfnis muslimischer Sch\u00fcler besser verstehen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Ein positives Beispiel in dieser Sache ist die Universit\u00e4t Bremen: 2012 wurde hier ein \u201eRaum der Stille\u201c eingerichtet, in dem es keine religi\u00f6sen Symbole gibt. Der Islamische Hochschulbund, die Katholische Hochschulgemeinde und die Evangelische Studierenden-Gemeinde buchen den Raum regelm\u00e4\u00dfig. Alle religi\u00f6sen Gegenst\u00e4nde wie Gebetsteppiche und Rosenkr\u00e4nze m\u00fcssen beim Verlassen wieder in daf\u00fcr vorgesehene Schubladen gesteckt werden. Konflikte gab es nach Auskunft der Uni bislang keine.<\/p>\n<p>Die Konrektorin der Uni, Yasemin Karakasoglu, h\u00e4lt das auch in Schulen f\u00fcr machbar: Was das Beten angehe, m\u00fcsse es doch m\u00f6glich sein, dem gl\u00e4ubigen Sch\u00fcler eine \u201eM\u00f6glichkeit aufzuzeigen, dies an einem sauberen, ruhigen Ort zu verrichten\u201c. Voraussetzung sei jedoch, \u201esein Bed\u00fcrfnis zu verstehen\u201c. Dazu geh\u00f6re, \u201edie religi\u00f6se Praxis des Islams nicht nach Ma\u00dfst\u00e4ben zu bewerten, die sich an christlichen Kulthandlungen orientieren\u201c. Das sieht Josef Kraus anders: \u201eMillionen von christlichen Sch\u00fclern kommen seit Jahrzehnten gut damit klar, dass es kein individuelles, \u00f6ffentliches Beten in der Schule gibt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Debattenst\u00fcck erschienen in der &#8222;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8220; (06.07.2017) und &#8211; in aktualisierter Form &#8211; bei FAZ.NET (13.07.2017) Von Martin Benninghoff Erst der Streit um Kruzifixe in Klassenr\u00e4umen, jetzt der Zwist um islamische Gebete in der Schule \u2013 wie im Falle&#8230;<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/martin-benninghoff.de\/?p=1893\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\">Beten in der Pause \u2013 Schulen im Stresstest<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,156,11,1],"tags":[304,464,463],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1893"}],"collection":[{"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1893"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1893\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1898,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1893\/revisions\/1898"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1893"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1893"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1893"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}