{"id":2124,"date":"2018-08-22T14:48:25","date_gmt":"2018-08-22T12:48:25","guid":{"rendered":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/?p=2124"},"modified":"2018-08-22T14:48:25","modified_gmt":"2018-08-22T12:48:25","slug":"wenn-die-westliche-ausbildung-versagt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/?p=2124","title":{"rendered":"Wenn die westliche Ausbildung versagt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/assad-kim-gaddafi-wenn-die-westliche-ausbildung-versagt-15737798.html\">Erschienen bei FAZ.NET (22.08.2018)<\/a><\/p>\n<p><strong>Baschar al Assad hat in London studiert, Gaddafis Sohn wurde dort promoviert, und Kim Jong-un ging in der Schweiz zur Schule. Nutzt alles nichts! Warum werden aus Diktatorens\u00f6hnen trotzdem wieder nur neue Diktatoren?<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Martin Benninghoff<\/em><\/p>\n<p>Wer in der Schweiz best\u00e4tigen lassen will, was ohnehin so wahrscheinlich ist, dass es alle wissen, st\u00f6\u00dft auf eine Mauer des Schweigens. Noch immer, neun Jahre nach dem gro\u00dfen Coup.<\/p>\n<p>Es ist das Jahr 2009, noch regiert in Nordkorea Kim Jong-il, aber die Jahre mit franz\u00f6sischem Cognac haben bei ihm Spuren hinterlassen. Der Diktator ist alt geworden, die Folgen eines Schlaganfalls machen ihm zu schaffen, die Frage nach seiner Nachfolge dr\u00e4ngt. Kim Jong-un, der dritt\u00e4lteste Sohn, erscheint auf der Bildfl\u00e4che, reist immer h\u00e4ufiger im Tross des greis wirkenden Diktators mit. Da berichten zuerst japanische, danach s\u00fcdkoreanische Medien, dass der kommunistische Kronprinz des verarmten Landes in der Schweiz zur Schule gegangen sein soll, und zwar auf die Steinh\u00f6lzli Schule in Liebefeld, Kanton Bern.<\/p>\n<p>Schnell wird die Schule von Journalisten belagert, werden Lehrer und Sch\u00fcler von Kamerateams umringt. Die zust\u00e4ndige Gemeindeverwaltung K\u00f6niz zieht die Rei\u00dfleine und die \u00d6ffentlichkeitsarbeit an sich und gibt eine Mitteilung heraus, die l\u00e4stige Fragen abb\u00fcgeln soll: \u201eVon August 1998 bis Herbst 2000 besuchte ein Jugendlicher aus Nordkorea die Schule. Er war als Sohn eines Botschaftsangestellten angemeldet. Der Sch\u00fcler galt als gut integriert, flei\u00dfig und ehrgeizig. Sein Hobby war Basketball.\u201c Nat\u00fcrlich ist das Thema damit nicht erledigt.<\/p>\n<p>Die Leidenschaft f\u00fcr Basketball best\u00e4tigen Mitsch\u00fcler und Lehrer. Die gute Integration hingegen bleibt eine Behauptung, seit sich eine Mitsch\u00fclerin anonym in einer Zeitung nur an einen \u201eaggressiven Typen\u201c zu erinnern vermochte, der \u201euns in die Schienbeine\u201c getreten und \u201euns sogar angespuckt\u201c habe. Dass es sich bei dem Jungen um den heutigen nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un handelte, ist fast sicher: 2012 gab die Schweizer Sonntagszeitung eine biometrische Analyse der Gesichter des jungen und \u00e4lteren Kims in Auftrag. Ergebnis: eine \u00dcbereinstimmung von 95 Prozent.<\/p>\n<p>Bis heute weigern sich die Schule und die zust\u00e4ndige Gemeindeverwaltung zuzugeben, dass der Diktator Sch\u00fcler in Liebefeld war. Selbst als in j\u00fcngster Zeit ein nahezu untr\u00fcgliches Indiz hinzukam: Beim Gipfel mit dem s\u00fcdkoreanischen Pr\u00e4sidenten Moon Jae-in im Vorfeld des Treffens mit dem amerikanischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"rtr-entity\" href=\"http:\/\/cms.faz.net\/polopoly\/CM#\" data-cke-saved-href=\"#\" data-rtr-id=\"4c2d461052e4493568027a1f701a31d1ee4b8779\">Donald Trump<\/a> wurden dem Machthaber aus Pj\u00f6ngjang R\u00f6sti kredenzt, mit koreanischer Note, wie man lesen konnte. Mehr Schweiz geht nicht. Aber selbst das l\u00e4sst den Sprecher der Gemeinde K\u00f6niz, Godi Huber, nicht sein Schweigegel\u00fcbde brechen: \u201eVon jeglicher weiterer Kommunikation sehen wir ab.\u201c<\/p>\n<p>Dabei w\u00e4ren weitere Ausk\u00fcnfte \u00fcber Kim Jong-uns Integrationsf\u00e4higkeiten in einer westlichen Schule sogar weltpolitisch relevant. Denn die Frage, welchen Einfluss die westliche Erziehung auf einen Diktatorenspross wie Kim hat, ist nicht abschlie\u00dfend beantwortet. Ist ein Diktator, der in der Schweiz zur Schule gegangen ist, durch die dortige Demokratie, die Wahrung der Menschenrechte und m\u00f6glicherweise den Ausflug ins \u00f6rtliche Geschichtsmuseum mit dem Geist der Freiheit infiziert? K\u00f6nnte man den globalen Despotennachwuchs nicht nach Bern, Cambridge oder Salem holen, um die Vererbungslehre der Familienclans und -dynastien, die sich ganze Staaten Untertan machen und ausbeuten, ein f\u00fcr alle Mal zu durchbrechen?<\/p>\n<p><strong>Sie bleiben in autorit\u00e4ren Denkmustern stecken<\/strong><\/p>\n<p>Die Chancen stehen nicht schlecht: \u201eDurch den Aufenthalt in der westlichen Welt und die dortige Ausbildung erkennen sie die Defizite ihres Heimatlandes in vielen Entwicklungsbereichen\u201c, sagt G\u00fcnter Meyer, Leiter des Zentrums f\u00fcr Forschung zur Arabischen Welt an der <a class=\"rtr-entity\" href=\"http:\/\/cms.faz.net\/polopoly\/CM#\" data-cke-saved-href=\"#\" data-rtr-id=\"ed2b9ea790460caa53b8c5f47def63cd544a2675\">Universit\u00e4t Mainz<\/a>. Die Frage ist aber: Schlie\u00dft dieser Erkenntnisgewinn Demokratie und Menschenrechte ein, oder nehmen die Diktatorenkinder vor allem die technische und m\u00f6glicherweise industrielle R\u00fcckst\u00e4ndigkeit ihrer Heimat wahr \u2013 bleiben ansonsten aber in ihren autorit\u00e4ren Denkmustern stecken, die sie von Kindesbeinen an erlernt haben?<\/p>\n<p>Einer, bei dem man anfangs dachte, er k\u00f6nne seinem Land einen demokratischen Schub geben, ist Baschar al Assad. Der syrische Pr\u00e4sident studierte in London Medizin, seine Frau entstammt einer syrischen Arztfamilie, wuchs in London auf, wo sie als Muslimin auf eine christliche Eliteschule ging. Als der eigentlich zum Nachfolger bestimmte Bruder Assads, Basil, 1994 bei einem Autounfall ums Leben kam, baute der Vater, der syrische Pr\u00e4sident Hafiz al Assad, seinen weithin unbekannten j\u00fcngeren Sohn Baschar zum Kronprinzen auf. Der weckte bei westlichen Beobachtern Hoffnungen auf demokratische Reformen, wegen seiner westlichen Ausbildung in Gro\u00dfbritannien und wohl auch wegen seines weicheren, antimilitaristischen Auftretens, das im Gegensatz zur Schneidigkeit seines Bruders stand.<\/p>\n<p>Dass diese Hoffnungen mittlerweile entt\u00e4uscht wurden, muss nicht weiter ausgef\u00fchrt werden: Im syrischen B\u00fcrgerkrieg zeigte sich Baschar al Assad genauso willig wie sein Vater, die Zivilbev\u00f6lkerung zu bombardieren und mit Giftgas gnadenlos umzubringen. Allerdings zeigte sich j\u00fcngst beim \u00f6ffentlichkeitswirksamen Umgang mit der Brustkrebserkrankung seiner Frau eine Pr\u00e4gung, die man eher aus westlichen Mediengesellschaften kennt: Assad lie\u00df ein Foto ver\u00f6ffentlichen, auf dem seine abgemagerte schwerkranke Frau am Tropf h\u00e4ngt <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/krankheit-bei-frau-von-assad-syrien-und-der-krebs-15733640.html\" data-cke-saved-href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/krankheit-bei-frau-von-assad-syrien-und-der-krebs-15733640.html\">(lesen Sie dazu das St\u00fcck \u201eBrustkrebs als Propagandawaffe\u201c der Kollegin Livia Gerster). <\/a>So viel Transparenz ist man eher aus demokratisch verfassten L\u00e4ndern gew\u00f6hnt, wenn man nur mal an den Umgang des damaligen SPD-Fraktionschefs und heutigen Bundespr\u00e4sidenten <a class=\"rtr-entity\" href=\"http:\/\/cms.faz.net\/polopoly\/CM#\" data-cke-saved-href=\"#\" data-rtr-id=\"cc64d7cfd60faa2e1159f7c4d604684d35d8e966\">Frank-Walter Steinmeier<\/a> mit der Nierenspende an seine Frau denkt.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich ern\u00fcchternd wie das Beispiel Assads ist das von Saif al Islam, des zweit\u00e4ltesten Sohnes des gest\u00fcrzten und dann 2011 ermordeten libyschen Diktators <a class=\"rtr-entity\" href=\"http:\/\/cms.faz.net\/polopoly\/CM#\" data-cke-saved-href=\"#\" data-rtr-id=\"47c971a8fd855f06aad97931aeaf5a406d915f5a\">Muammar al Gaddafi<\/a>. Der smarte Diktatorensohn, der, im Gegensatz zu seinem stets in allerlei Fantasieuniformen oder Beduinengew\u00e4ndern geh\u00fcllten Vater, im westlichen Anzug eine gute Figur abgab und sogar seine Dissertation, welch Ironie, \u00fcber Demokratisierung und Zivilgesellschaft an der London School for Economics and Political Science schrieb, peitschte im B\u00fcrgerkrieg die Anh\u00e4nger seines Vaters in aggressiven Reden zum Widerstand gegen die Rebellen auf. Nachdem ihn der Internationale Strafgerichtshof nach Den Haag ausliefern lassen wollte, verurteilte ein libysches Gericht Saif al Islam Gaddafi zum Tod \u2013 2017 kam er im Rahmen einer Generalamnestie frei.<\/p>\n<p>Die Reihe der Beispiele l\u00e4sst sich fortsetzen. Saloth Sar, der in den 1970er Jahren unter dem Namen Pol Pot sein Heimatland Kambodscha ruinierte und in die dunkelste Epoche seiner Geschichte f\u00fchrte, hatte mit Mitstreitern wie Ieng Sary, seinem sp\u00e4teren Au\u00dfenminister, in den 1950er Jahren in Paris studiert \u2013 und war dort mit dem Kommunismus in Ber\u00fchrung gekommen. Anders als Kim Jong-un waren Pol Pot und Ieng Sary allerdings schon erwachsene Menschen, charakterlich weithin gefestigt. Auch waren sie nicht zu Diktatoren geboren wie Assad, Kim oder Gaddafis Sohn, die von ihren Eltern in den Westen geschickt wurden, \u201eum eine bessere und vor allem modernere Ausbildung zu erhalten, die in ihrem Heimatland nicht angeboten wird\u201c, sagt G\u00fcnter Meyer. Mit einer hochwertigen <a class=\"rtr-entity\" href=\"http:\/\/cms.faz.net\/polopoly\/CM#\" data-cke-saved-href=\"#\" data-rtr-id=\"f46dd173c7dc1b1abc0427edf894eb0893ecea4e\">Ausbildung<\/a> sollten die zuk\u00fcnftigen Herrscher qualifiziert werden \u2013 und den Sinn f\u00fcr neue Technologien mitbringen, um \u201enach ihrem Amtsantritt die Herrschaft der Diktatorenfamilie weiterhin zu sichern\u201c.<\/p>\n<p>Zumal die Zeit im Westen begrenzt ist. Kehren die Nachwuchsdespoten in ihr Heimatland zur\u00fcck, finden sie meist die alten Strukturen wieder: Stammesverbindungen wie in Libyen, eine konfessionelle Zersplitterung wie in Syrien, die Geheimdienste und den besonders bizarren Personenkult wie in Nordkorea. Frederick Coolidge, Psychologie-Professor an der amerikanischen Universit\u00e4t Colorado Springs, der Profile \u00fcber <a class=\"rtr-entity\" href=\"http:\/\/cms.faz.net\/polopoly\/CM#\" data-cke-saved-href=\"#\" data-rtr-id=\"8259674ea48c856874d0ac5fa0920e21c7738b6c\">Saddam Hussein<\/a>, Kim Jong-il und Adolf Hitler geschrieben hat, ist davon \u00fcberzeugt, dass Charaktereigenschaften wie Narzissmus oder besonders stark ausgepr\u00e4gtes paranoides Verhalten zu einem \u00fcberwiegenden Anteil genetisch bedingt sind \u2013 und nicht die Folge von Erziehung. \u201eMenschen werden mit starken Pr\u00e4dispositionen geboren\u201c, sagt er im Gespr\u00e4ch mit FAZ.NET. \u201eDeshalb nutzt westliche Erziehung nur bedingt.\u201c Anders gesagt: Ein Schulbesuch in der Schweiz kann nichts \u00e4ndern, wenn die Gene einen Menschen zum paranoiden Herrscher stempeln. Seiner Meinung nach dienen die Auslandsaufenthalte an Universit\u00e4ten wie Yale oder Harvard dem Prestige der Herrscherfamilie, gerade in \u00e4rmeren Entwicklungsl\u00e4ndern ein wichtiges Pfund. Selbst die F\u00fchrer der gro\u00dfen Regionalmacht \u00c4gypten setzen auf eine westliche Erziehung: Gamal Mubarak, der seinem Vater Husni Mubarak, dem langj\u00e4hrigen \u00e4gyptischen Staatspr\u00e4sident, nach allen Vorhersagen im Amt h\u00e4tte folgen sollen, studierte zwar im Heimatland, dort aber auf der Amerikanischen Universit\u00e4t in der Hauptstadt Kairo.<\/p>\n<p>Doch selbst wenn Diktatorenkinder mit demokratischen Gedanken in Ber\u00fchrung kommen und danach in die Heimat zur\u00fcckkehren \u2013 warum sollten sie daran denken, die Herrschaft der Familie \u00fcber den Staat in freien Wahlen zur Disposition zu stellen? Zumal in lebensbedrohlichen Umfeldern, die die Existenz ihrer Familien gef\u00e4hrdeten wie in Syrien, wo die Herrscherfamilie zu der von den Sunniten verachteten Minderheit der Alawiten geh\u00f6rt? Die Beispiele gescheiterter Staaten wie Libyen nach der \u00c4ra Gaddafi oder Irak nach dem Sturz Saddam Husseins d\u00fcrften den Diktatorenfamilien Assad und Kim, die noch in ihren Machtzentralen sitzen, eine eindringliche Warnung sein. Sie w\u00e4ren nach einer Demokratisierung ihrer L\u00e4nder F\u00e4lle f\u00fcr Lynchjustiz wie Gaddafi, f\u00fcr Gerichte oder den Strick wie Hussein, im besten Falle f\u00fcrs Exil wie Ugandas Idi Amin.<\/p>\n<p>Vielleicht deshalb gibt es kaum ermunternde Beispiele. Sucht man mit der Lupe, findet man mit Abstrichen K\u00f6nig Abdullah II., den K\u00f6nig von Jordanien. Nicht dass er ein lupenreiner Demokrat w\u00e4re, Menschenrechtler kritisieren nach wie vor erhebliche M\u00e4ngel bei der Rede- und Pressefreiheit. Dennoch: Der Absolvent der elit\u00e4ren Milit\u00e4rkaderschmiede im britischen Sandhurst genie\u00dft als nah\u00f6stlicher Vermittler mit Westbindung hohe internationale Reputation. Seine Frau Rania legte sich \u00f6ffentlich mit Islamisten an und klagte die arabisch-islamische Welt an, sie setze sich zu wenig gegen den Missbrauch des Islams durch Terroristen zur Wehr. Ob das ein Ergebnis ihrer westlichen Ausbildung ist, die sie, wie Mubaraks Sohn, unter anderem an der Amerikanischen Universit\u00e4t in Kairo absolvierte? Schwer zu sagen.<\/p>\n<p>Augenf\u00e4llig ist das nur bei ihrem Mann: K\u00f6nig Abdullah II. ist bekennender Star-Trek-Fan und hat es sogar schon zu einem Gastauftritt als F\u00e4hnrich in der Star-Trek-Serie \u201eVoyager\u201c gebracht. Die ist durch Milit\u00e4r und Uniformen gepr\u00e4gt und vertritt zugleich die Philosophie, dass selbst Romulaner und Klingonen in den Genuss unver\u00e4u\u00dferlicher Menschenrechte kommen. Eine beruhigende Botschaft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erschienen bei FAZ.NET (22.08.2018) Baschar al Assad hat in London studiert, Gaddafis Sohn wurde dort promoviert, und Kim Jong-un ging in der Schweiz zur Schule. Nutzt alles nichts! Warum werden aus Diktatorens\u00f6hnen trotzdem wieder nur neue Diktatoren? Von Martin Benninghoff&#8230;<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/martin-benninghoff.de\/?p=2124\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\">Wenn die westliche Ausbildung versagt<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[156,11,134,1],"tags":[318,136,585],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2124"}],"collection":[{"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2124"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2124\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2125,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2124\/revisions\/2125"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/martin-benninghoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}